Social Rights für Vulnerable Groups in the Western Balkans - SoRi II 

Im Rahmen des Projekts „Social Rights for Vulnerable Groups in the Western Balkans“ (SoRi II, Soziale Rechte für benachteiligte Gruppen) unterstützt die Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ), im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMU), die Verbesserung der Lebensbedingungen benachteiligter Gruppen in den fünf Westbalkanländern Albanien, Bosnien und Herzegowina, Kosovo, Nordmazedonien und Serbien. Das Projekt besitzt mehrere Phasen.

Dieses Projekt beinhaltet die Konzeption eines sozialen Monitorings (auch Social Mapping), das lokalen und regionalen Partner:innen und deren Organisationen vor Ort ermöglicht, Daten zu bestimmten Gruppen zu sammeln, die von wirtschaftlicher, sozialer und kultureller Benachteiligung betroffen sind. Um gefährdete und marginalisierte Gruppen überhaupt mit passenden politischen Maßnahmen und sozialen Leistungen unterstützen zu können, ist es notwendig, disaggregierte Daten zu erhalten. Social-Mapping-Projekte wie dieses leisten einen Beitrag zur Verbesserung dieser Situation, indem die Sichtbarkeit der Probleme der “vulnerablen Gruppen” und ihrer besonderen Herausforderungen im politischen und gesellschaftlichen Diskurs erhöht und spezifische Herausforderungen auf lokaler Ebene ermittelt werden. RegioKontext erstellt zusammen mit den beiden freien Mitarbeiter:innen bzw. Partner:innen Dr. Paul Hebes und Marleen Dettmann Fragebogendesigns, Methoden, digitale Erhebungstools, entwickelt Trainings- und Schulungen zum Umgang mit Monitorings und deren Ergebnissen und übernimmt das Projektmangement.

 

Kooperationspartner:

Marleen Dettmann